Versorgungssituation von spastischen Bewegungsstörungen nach Schlaganfall – eine Analyse von GKV-Routinedaten
L. Kerkemeyer, P. M. Stapelfeldt, U. M. Brumme, C. Schwarzer, M. Endres, A. H. Nave. · Neurologie und Rehabilitation · 2025 · Heft 2 · S. 95 bis 102
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
usammenfassung Einleitung: Etwa 25 % der Schlaganfallpatienten in Deutschland entwickeln eine spastische Bewegungsstörung nach Schlaganfall (engl. post-stroke spasticity [PSS]). Für diese Patienten kann eine multidisziplinäre Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg eine leitliniengerechte Therapie gewährleisten. Ziel der Studie ist es, die Inanspruchnahme gesundheitlicher Leistungen durch PSS-Patienten und die daraus entstehenden Kosten zu analysieren, um so die Versorgungssituation abzubilden.