CareLit Fachartikel

Versorgungssituation von spastischen Bewegungsstörungen nach Schlaganfall – eine Analyse von GKV-Routinedaten

L. Kerkemeyer, P. M. Stapelfeldt, U. M. Brumme, C. Schwarzer, M. Endres, A. H. Nave. · Neurologie und Rehabilitation · 2025 · Heft 2 · S. 95 bis 102

Dokument
347113
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation
Autor:innen
L. Kerkemeyer, P. M. Stapelfeldt, U. M. Brumme, C. Schwarzer, M. Endres, A. H. Nave.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 31
Seiten
95 bis 102
Erschienen: 2025-05-19 11:39:21
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

usammenfassung Einleitung: Etwa 25 % der Schlaganfallpatienten in Deutschland entwickeln eine spastische Bewegungsstörung nach Schlaganfall (engl. post-stroke spasticity [PSS]). Für diese Patienten kann eine multidisziplinäre Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg eine leitliniengerechte Therapie gewährleisten. Ziel der Studie ist es, die Inanspruchnahme gesundheitlicher Leistungen durch PSS-Patienten und die daraus entstehenden Kosten zu analysieren, um so die Versorgungssituation abzubilden.

Schlagworte

Spastik Schlaganfall Bewegungsstörungen Rehabilitation Botulinumtoxin GKV-Routinedaten multidisziplinäre Versorgung Therapie Nachsorge Antispastika Kostenanalyse Gesundheitsversorgung Spasticity Stroke Botulinum Toxins Health Care Costs