CareLit Fachartikel

Klinische Implikationen der geschätzten glomerulären Filtrationsrate

Weingart, C.; Wirnsberger, G.H. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2021 · Heft 1 · S. 205 bis 210

Dokument
347251
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Weingart, C.; Wirnsberger, G.H.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 54
Seiten
205 bis 210
Erschienen: 2021-01-26 01:17:57
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) ist ein entscheidender Parameter zur Beurteilung der Nierenfunktion. Sie ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Nierenerkrankungen und die Überwachung des Krankheitsverlaufs. Eine niedrige eGFR kann auf eine chronische Nierenerkrankung hinweisen und erfordert eine sorgfältige klinische Bewertung sowie gegebenenfalls therapeutische Maßnahmen. Die eGFR wird häufig zur Risikostratifizierung von Patienten verwendet, insbesondere bei der Planung von Behandlungen für Begleiterkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck. Die Interpretation der eGFR

Schlagworte

glomeruläre Filtrationsrate Nierenfunktion klinische Implikationen Diagnostik Therapie Patientenmanagement Glomerular Filtration Rate Kidney Function Tests Renal Insufficiency Clinical Decision-Making Patient Care Disease Management Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie