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Die Methode der „Rathausgespräche“: ein Studienprotokoll

Wiloth, S.; Kramer, B.; Kiefer, A.; Wittek, M.; Böttner, S.; Fraas, C.; Kruse, A. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2020 · Heft 9 · S. 775 bis 780

Dokument
347306
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Wiloth, S.; Kramer, B.; Kiefer, A.; Wittek, M.; Böttner, S.; Fraas, C.; Kruse, A.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 53
Seiten
775 bis 780
Erschienen: 2020-09-30 03:17:46
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Die Methode der „Rathausgespräche“ dient der Bürgerbeteiligung und dem Austausch zwischen Bürgern und Entscheidungsträgern. In einem strukturierten Rahmen werden Themen von öffentlichem Interesse diskutiert, um die Meinungen und Bedürfnisse der Bevölkerung zu erfassen. Die Gespräche fördern Transparenz und Vertrauen in politische Prozesse. Ein Protokoll beschreibt die Durchführung, die Auswahl der Themen sowie die Moderation der Gespräche. Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, auf der Bürger aktiv an der Gestaltung ihrer Gemeinde mitwirken können. Die Methode hat sich als effektiv

Schlagworte

Rathausgespräche Studienprotokoll Methode Kommunikation Partizipation Bürgerbeteiligung Community Participation Public Health Health Communication Research Design Qualitative Research Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie