Ambulant betreute Wohngruppen
Klie, T.; Heislbetz, C.; Schuhmacher, B. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2020 · Heft 3 · S. 491 bis 497
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Text behandelt die postoperative Mortalität und Komplikationen bei Patienten mit hyperthyreotischer Krise sowie deren Behandlung. Eine Mortalitätsrate von 13,2 Prozent wird erwähnt, wobei schwer toxische Patienten häufig an Kreislaufversagen sterben. Die Therapie umfasst antithyreoidale Substanzen und Kortikosteroide, um Krisen zu verhindern und zu behandeln. Bei schwerer Herzinsuffizienz sind spezielle Medikamente wie Reserpin und Noradrenalin von Bedeutung. Zudem wird die Hysterosalpingographie als diagnostisches und therapeutisches Verfahren zur Verbesserung der Sterilität diskutiert.