CareLit Fachartikel

Epidemiologie und Prävention hitzebedingter Gesundheitsschäden älterer Menschen

Herrmann, A.; Haefeli, W.E.; Lindemann, U.; Rapp, K.; Roigk, P.; Becker, C. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2019 · Heft 7 · S. 487 bis 502

Dokument
347512
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Herrmann, A.; Haefeli, W.E.; Lindemann, U.; Rapp, K.; Roigk, P.; Becker, C.
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 52
Seiten
487 bis 502
Erschienen: 2019-07-25 04:55:30
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

LernzieleNach der Lektüre dieses Beitrags … kennen Sie die Sterblichkeitsraten und die Krankheitslast, die durch Hitzewellen verursacht werden. sind Sie in der Lage einzuschätzen, welche älteren Menschen besonders gefährdet sind. wissen Sie, welche Arzneimittel in Hitzewellen ein Risiko für Ihre Patienten darstellen. können Sie erklären, wie das deutsche Hitzewarnsystem funktioniert und welche Akteure an Hitzeaktionsplänen beteiligt sein sollen. sind Ihnen die wichtigsten Präventionsmaßnahmen in den 3 Settings Hausarzt/niedergelassener Facharzt, Pflegeheim sowie Notaufnahme/Entlassungsmanagement geläufig. Zusatz…

Schlagworte

Hitzewellen Gesundheitsschäden ältere Menschen Sterblichkeitsraten Prävention Arzneimittel Hitzewarnsystem Hitzeaktionspläne Pflegeheim Notaufnahme Heat Stress Aged Mortality Risk Factors Preventive Health Services Health Services for the Aged