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Vor dem Tod sind alle ungleich

Bopp, M.; Mackenbach, J.P. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2019 · Heft 3 · S. 122 bis 129

Dokument
347562
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Bopp, M.; Mackenbach, J.P.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 52
Seiten
122 bis 129
Erschienen: 2019-03-14 04:57:56
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Text „Vor dem Tod sind alle ungleich“ thematisiert die universelle Erfahrung des Todes und die damit verbundenen Ungleichheiten im Leben. Er beleuchtet, dass trotz der letztendlichen Gleichheit, die der Tod mit sich bringt, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Unterschiede im Umgang mit dem Sterben bestehen. Diese Ungleichheiten beeinflussen, wie Menschen den Tod erleben und welche Unterstützung sie erhalten. Der Autor argumentiert, dass der Zugang zu einer würdevollen Sterbebegleitung und die Möglichkeit, den eigenen Tod zu gestalten, stark von der individuellen Lebenssituation

Schlagworte

Tod Ungleichheit Leben Sterben Gesellschaft Ethik Gesundheit Medizin Death Inequality Life Dying Ethics Health Medicine Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie