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Doping für das Gehirn

Iglseder, B. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2017 · Heft 12 · S. 143 bis 148

Dokument
347734
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Iglseder, B.
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 50
Seiten
143 bis 148
Erschienen: 2017-12-05 05:06:07
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Es liegt in der Natur des Menschen, seine Grenzen ausloten und verschieben zu wollen. Dazu sind seit jeher Substanzen willkommen, welche die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigern sollen [1]. Den Begriff Doping verbindet man gemeinhin mit dem Leistungssport: Nachrichten über gedopte Hochleistungssportler begleiten alle Großereignisse von Olympia bis Tour de France. Der Begriff hat seinen Ursprung wahrscheinlich in Südostafrika: Als Dop wird ein alkoholisches Getränk bezeichnet, das während religiöser Zeremonien als Stimulans dient; hier ist also der Zusammenhang mit einer Aktivierung des Gehirns na…

Schlagworte

Doping Gehirn Leistungsfähigkeit Koffein Stimulanz Sportler verbotene Substanzen Wachheit Ginkgo biloba Energydrinks Caffeine Energy Drinks Stimulants Substance-Related Disorders Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie