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Ambivalenz – ein Schlüsselbegriff der Gerontologie?

Lüscher, K.; Haller, M. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2015 · Heft 12 · S. 3 bis 9

Dokument
348008
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Lüscher, K.; Haller, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 48
Seiten
3 bis 9
Erschienen: 2015-12-04 05:22:56
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Begriff der Ambivalenz spielt eine zentrale Rolle in der Gerontologie, da er die komplexen und oft widersprüchlichen Erfahrungen älterer Menschen beschreibt. Ambivalenz kann sich in verschiedenen Lebensbereichen zeigen, wie etwa in der Wahrnehmung des eigenen Alterns, den Beziehungen zu Angehörigen oder der gesellschaftlichen Teilhabe. Diese Widersprüchlichkeiten sind häufig das Ergebnis von Veränderungen im Lebensumfeld, gesundheitlichen Herausforderungen und dem Umgang mit Verlusten. Die Auseinandersetzung mit Ambivalenz ermöglicht ein besseres Verständnis der Bedürfnisse und

Schlagworte

Ambivalenz Gerontologie Alter Lebensqualität soziale Beziehungen psychische Gesundheit Aging Ambivalence Quality of Life Social Support Mental Health Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie