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Alter(n) und Ambivalenz

Aner, K.; Fooken, I. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2015 · Heft 11 · S. 1 bis 2

Dokument
348010
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Aner, K.; Fooken, I.
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 2015-11-27 05:23:04
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Die Ambivalenzen des Lebens und des Alterns sind allgegenwärtig. Sie sind konstitutiv eingewoben in die entwicklungsdynamischen Prozesse lebenslanger Sozialisation, beginnen mit der Geburt und dauern an bis zum Ende des Lebens. Zeruya Shalev beschreibt dieses Phänomen in ihrem Roman Liebesleben: „Ajala sagte, das Bild, dass du im Kopf hast, ist immer vollkommener als das, was du mit deinen Augen siehst, das trifft für alles zu, und ich sagte, dann wäre es vielleicht besser, es sollte im Kopf bleiben und man sollte sich nichts wirklich anschauen und keine Menschen treffen. Aber dann wird man ja nie erwachsen, sag…

Schlagworte

Alter Ambivalenz Identität Melancholie Erinnerung Lebenszeit Sozialisation Diskurse Gesundheit Produktivität Vulnerabilität Entwicklung Aging Ambivalence Identity Melancholy