CareLit Fachartikel

Potenzielle kognitive Veränderungen nach Behandlung des benignen Prostatasyndroms

Wiedemann, A.; Maykan, R.; Pennekamp, J.; Hirsch, J.; Heppner, H. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2014 · Heft 10 · S. 446 bis 451

Dokument
348164
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Wiedemann, A.; Maykan, R.; Pennekamp, J.; Hirsch, J.; Heppner, H.
Ausgabe
Heft 10 / 2014
Jahrgang 47
Seiten
446 bis 451
Erschienen: 2014-10-07 05:31:21
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt mögliche kognitive Veränderungen, die nach der Behandlung des benignen Prostatasyndroms (BPS) auftreten können. BPS ist eine häufige Erkrankung bei älteren Männern, die zu Symptomen wie häufigem Harndrang und Schwierigkeiten beim Wasserlassen führt. Die Behandlung umfasst medikamentöse Therapien und chirurgische Eingriffe. Es wird diskutiert, dass einige Patienten nach der Behandlung kognitive Beeinträchtigungen erfahren könnten, die möglicherweise mit den verwendeten Medikamenten oder den Auswirkungen der Erkrankung selbst zusammenhängen. Weitere Forschung ist

Schlagworte

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