CareLit Fachartikel

Diagnosemitteilung und Aufklärungsgespräch bei Demenz

Hesemann, H.; Petermann, F.; Reif, K. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2013 · Heft 3 · S. 658 bis 662

Dokument
348384
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Hesemann, H.; Petermann, F.; Reif, K.
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 46
Seiten
658 bis 662
Erschienen: 2013-03-10 05:42:20
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Bedeutung der Diagnosemitteilung und des Aufklärungsgesprächs bei Demenz. Eine frühzeitige und klare Kommunikation der Diagnose ist entscheidend für die betroffenen Personen und deren Angehörige. Der Text betont, dass die Mitteilung einfühlsam und verständlich erfolgen sollte, um Ängste zu minimieren und den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen. Zudem wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, Informationen über den Krankheitsverlauf, mögliche Therapien und Unterstützungsangebote bereitzustellen. Ein solches Gespräch sollte in einem geschützten

Schlagworte

Diagnosemitteilung Aufklärungsgespräch Demenz Patienteninformation Kommunikation Angehörige Therapieoptionen Unterstützung Dementia Patient Education Communication Caregivers Diagnosis Counseling Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie