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Altsein ist später

Graefe, S.; van Dyk, S.; Lessenich, S. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2011 · Heft 9 · S. 299 bis 305

Dokument
348603
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Graefe, S.; van Dyk, S.; Lessenich, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 44
Seiten
299 bis 305
Erschienen: 2011-09-11 05:53:17
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Text „Altsein ist später“ behandelt die gesellschaftlichen Wahrnehmungen und Herausforderungen des Alterns. Er thematisiert, dass das Verständnis von Alter stark von kulturellen und sozialen Faktoren geprägt ist. In vielen Gesellschaften wird das Alter oft negativ konnotiert, während gleichzeitig die Lebensqualität und die Lebensdauer steigen. Der Autor argumentiert, dass das Alter nicht als Endpunkt, sondern als eine Phase des Lebens betrachtet werden sollte, die neue Möglichkeiten und Erfahrungen bietet. Zudem wird die Bedeutung von aktiver Teilhabe und sozialer Integration im Alter

Schlagworte

Altsein Gesundheit Lebensqualität Alter Prävention Pflege Demenz soziale Isolation Aging Health Status Quality of Life Dementia Social Isolation Preventive Health Services Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie