CareLit Fachartikel

Stellenwert der molekularen Diagnostik bei Alzheimer-Demenz

Honneth, J.; Nehen, H.; Haseke, J. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2010 · Heft 4 · S. 177 bis 179

Dokument
348712
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Honneth, J.; Nehen, H.; Haseke, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 43
Seiten
177 bis 179
Erschienen: 2010-04-01 05:58:44
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Die molekulare Diagnostik spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Alzheimer-Demenz-Forschung und -Diagnose. Sie ermöglicht eine frühzeitige Erkennung der Erkrankung durch die Analyse biologischer Marker, wie Proteine und Gene, die mit Alzheimer in Verbindung stehen. Diese diagnostischen Verfahren können helfen, die Krankheit von anderen Demenzformen zu unterscheiden und den Verlauf besser zu prognostizieren. Zudem unterstützen sie die Entwicklung gezielter Therapien, indem sie individuelle Krankheitsmechanismen identifizieren. Trotz ihrer Vorteile sind molekulare Tests noch nicht

Schlagworte

Alzheimer-Demenz molekulare Diagnostik Biomarker Neurodegeneration Früherkennung Therapieansätze Alzheimer Disease Molecular Diagnostics Biomarkers Early Diagnosis Treatment Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie