CareLit Fachartikel

Inkontinenz ist kein unabänderliches Schicksal Beratung im Krankenhaus

Schiebold, U.; · Pflegezeitschrift · 1995 · Heft 8 · S. 467 bis 469

Dokument
34874
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Schiebold, U.;
Ausgabe
Heft 8 / 1995
Jahrgang 48
Seiten
467 bis 469
Erschienen: 1995-08-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Bei etwa 10 % der über 60jährigen in der Bevölkerung und bereits 40 % der über 80jährigen liegt eine Inkontinenzform vor, und etwa 2, 5 Millionen Betroffene verteilen sich auf die anderen Altersgruppen. Solche Zahlen machen deutlich, daß Inkontinenz nicht nur als eines der vier geriatrischen I weiterhin an Bedeutung gewinnen wird, sondern, bezogen auf die Gesamtbevölkerung, eine steigende sozialpolitische Dimension ausmacht. Die Autorin plädiert dafür, Inkontinenz nicht länger als altersbedingtes Symptom - sozusagen als unabdingbaren Schicksalsschlag - kommentarlos hinzunehmen.

Schlagworte

MEDIZINISCHE MASSNAHME THERAPIE KRANKHEIT UROLOGISCHE INKONTINENZ MEDIZIN BERATUNG BEVÖLKERUNG PATIENTEN LEBENSQUALITÄT DIAGNOSTIK ALTERSGRUPPEN BECKENBODEN ARBEIT FORTBILDUNG TABU