CareLit Fachartikel

Einstellung zu genetischen Untersuchungen auf Alzheimer-Demenz

Illes, F.; Bernhardt, T.; Prell, K.; Rietz, C.; Rudinger, G.; Frölich, L.; Maier, W.; Rietschel, M. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2006 · Heft 6 · S. 233 bis 239

Dokument
349021
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Illes, F.; Bernhardt, T.; Prell, K.; Rietz, C.; Rudinger, G.; Frölich, L.; Maier, W.; Rietschel, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 39
Seiten
233 bis 239
Erschienen: 2006-06-01 06:14:34
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Einstellung der Bevölkerung zu genetischen Untersuchungen im Kontext von Alzheimer-Demenz. Er zeigt, dass das Interesse an solchen Tests zunimmt, jedoch auch Bedenken hinsichtlich der ethischen Implikationen und der psychologischen Auswirkungen bestehen. Viele Menschen sind besorgt über die möglichen Konsequenzen eines positiven Testergebnisses, wie etwa Stigmatisierung oder die Belastung durch die Vorahnung einer Erkrankung. Gleichzeitig wird die Möglichkeit, frühzeitig präventive Maßnahmen zu ergreifen, als positiv wahrgenommen. Der Text betont die Notwendigkeit

Schlagworte

genetische Untersuchungen Alzheimer-Demenz Einstellung Prävention Risikofaktoren Aufklärung Patientenperspektive Ethik Alzheimer Disease Genetic Testing Attitude to Health Risk Factors Genetic Predisposition to Disease Health Education Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie