CareLit Fachartikel

Das Geriatrische Minimum Data Set (Gemidas) der Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. als Instrument der Qualitätssicherung in der stationären Ge…

Borchelt, M.; Vogel, W.; Steinhagen-Thiessen, E. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 1999 · Heft 3 · S. 11 bis 23

Dokument
349059
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Borchelt, M.; Vogel, W.; Steinhagen-Thiessen, E.
Ausgabe
Heft 3 / 1999
Jahrgang 32
Seiten
11 bis 23
Erschienen: 1999-03-01 06:16:55
ISSN
doi:10.1007/PL000079

Zusammenfassung

Das Geriatrische Minimum Data Set (Gemidas) wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. entwickelt, um die Qualität in der stationären Geriatrie zu sichern. Es dient als standardisiertes Instrument zur Erfassung relevanter Daten über geriatrische Patienten. Gemidas ermöglicht eine systematische Dokumentation und Analyse von Behandlungsverläufen, was zur Verbesserung der Versorgungsqualität beiträgt. Durch die Anwendung dieses Instruments können Einrichtungen gezielt Schwächen identifizieren und Maßnahmen zur Optimierung der geriatrischen Versorgung

Schlagworte

Geriatrie Qualitätssicherung Minimum Data Set Gemidas stationäre Einrichtungen Klinisch-Geriatrische Einrichtungen Bundesarbeitsgemeinschaft Geriatrics Quality Assurance Health Care Data Collection Health Care Quality Access and Evaluation Health Services Research Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie