Das Geriatrische Minimum Data Set (Gemidas) der Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. als Instrument der Qualitätssicherung in der stationären Ge…
Borchelt, M.; Vogel, W.; Steinhagen-Thiessen, E. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 1999 · Heft 3 · S. 11 bis 23
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Geriatrische Minimum Data Set (Gemidas) wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. entwickelt, um die Qualität in der stationären Geriatrie zu sichern. Es dient als standardisiertes Instrument zur Erfassung relevanter Daten über geriatrische Patienten. Gemidas ermöglicht eine systematische Dokumentation und Analyse von Behandlungsverläufen, was zur Verbesserung der Versorgungsqualität beiträgt. Durch die Anwendung dieses Instruments können Einrichtungen gezielt Schwächen identifizieren und Maßnahmen zur Optimierung der geriatrischen Versorgung