CareLit Fachartikel

Die quantitative Magnetresonanztomographie in der Diagnostik der Alzheimer-Demenz

Schönknecht, P.; Pantel, J.; Schröder, J. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2001 · Heft 4 · S. 101 bis 107

Dokument
349187
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Schönknecht, P.; Pantel, J.; Schröder, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2001
Jahrgang 34
Seiten
101 bis 107
Erschienen: 2001-04-01 06:23:21
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Die quantitative Magnetresonanztomographie (qMRT) spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Diagnostik der Alzheimer-Demenz. Durch präzise Messungen der Gehirnstruktur ermöglicht die qMRT die frühzeitige Erkennung von Veränderungen, die mit der Erkrankung assoziiert sind. Insbesondere die Analyse von Hirnvolumen und -dichte liefert wertvolle Informationen über den Krankheitsverlauf. Studien zeigen, dass qMRT in Kombination mit klinischen Tests die diagnostische Genauigkeit erhöht. Zudem kann sie helfen, den Therapieerfolg zu überwachen und die Progression der Erkrankung besser zu verstehen.

Schlagworte

Magnetresonanztomographie Alzheimer-Demenz Diagnostik Bildgebung Neurodegeneration Quantifizierung Magnetic Resonance Imaging Alzheimer Disease Diagnosis Neurodegenerative Diseases Quantitative Analysis Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie