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Toxikologische Bewertung der beim hydraulischen Fracking eingesetzten Stoffe

Ewers, U. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
349408
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Ewers, U.
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-03-15 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Bei Erdgasvorkommen in dichten Gesteinen (tight gas, shale gas) ist die Durchlässigkeit der Speichergesteine sehr gering. Für die Erdgasförderung müssen daher Wegsamkeiten für den Austritt des Gases geschaffen werden. Dazu wird über Bohrungen das Gestein mit hohem hydraulischem Druck aufgebrochen („gefrackt“). Das Fracking wird in den USA und in Deutschland seit den 1950er Jahren angewendet. Die beim hydraulischen Fracking in den Untergrund eingepressten Flüssigkeiten bestehen zu 00–95% aus Wasser, zu 5–20% aus Sand und keramischen Stützmitteln (sog. Proppants) und zu etwa 2–5% aus verschiedenen…

Schlagworte

Toxikologie Fracking Chemikalien Grundwasser Oberflächenwasser Kontamination Risiken Additive Wasserwirtschaft Gefahren Toxicology Hydraulic Fracturing Water Pollution Groundwater Surface Water Chemical Additives