CareLit Fachartikel

Wenn der Schatten zum Stolperstein wird Sturzprophylaxe in der ambulanten Pflege

Huhn, S. · Forum Sozialstation, Rheinbach · 1995 · Heft 8 · S. 42 bis 44

Dokument
35010
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Sozialstation, Rheinbach
Autor:innen
Huhn, S.
Ausgabe
Heft 8 / 1995
Jahrgang 19
Seiten
42 bis 44
Erschienen: 1995-08-01 00:00:00
ISSN
0171-1490
DOI

Zusammenfassung

Das Risiko, zu stürzen, nimmt im Alter zu. Die Ursachen dafür sind vielfältig, die Folgen oft schwerwiegend. Mehr als die Hälfte der über 65jährigen Menschen ist bereits einoder mehrmals gestürzt. Schmerzhafte Hämatome und Prellungen sind fast immer die Folge. In 10 - 15 % der Fälle kommt es außerdem zu Frakturen: Am häufigsten zum Schenkelhalsbruch, darüber hinaus auch zu Frakturen des Oberschenkels, des Oberarms oder der Schulter. Bei einem Aufprall auf den Kopf besteht die Gefahr subduraler Hämatome. Alte Menschen, die einmal gestürzt sind, entwickeln große Angst vor weiteren Stürzen und schränken ihre Bewegu…

Schlagworte

KRANKHEIT VERLETZUNG PFLEGE ALTENPFLEGE AMBULANTE PFLEGE PROPHYLAXE WOHNEN MENSCHEN GANG BODEN OSTEOPOROSE PATIENTEN LICHT RISIKO SEHBEHINDERTE PERSONEN