CareLit Fachartikel

Extrakorporale Lungenersatztherapie 1. Teil

Forst, H.; Manert, W.; Neitzert, A.; Hummel, T. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1995 · Heft 9 · S. 840 bis 845

Dokument
35049
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Forst, H.; Manert, W.; Neitzert, A.; Hummel, T.
Ausgabe
Heft 9 / 1995
Jahrgang 34
Seiten
840 bis 845
Erschienen: 1995-09-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Bis heute ist keine kausale Therapie des akuten Lungenversagens ARDS bekannt. Die symptomatische Therapie beschränkt sich im wesentlichen auf die Aufrechterhaltung des pulmonalen Gasabtauschs durch Beatmung mit Überdruck und hoher inspiratorischer Sauerstoffkonzentration sowie auf die Prävention sekundärer Komplikationen. Aggressive maschinelle Beatmung mit hohen Atemwegsdrücken und Atemzugvolumina trägt jedoch zu einer zusätzlichen Schädigung der Lunge bei. Auf der Anästhesiologischen Intensivstation des Klinikums Großhadern in München wird seit 1992 die Extrakorporale Lungenersatztherapie durchgeführt.

Schlagworte

MEDIZIN THERAPIE KRANKHEIT INTENSIVMEDIZIN ARDS ANÄSTHESIE LUNGE BLUT BAUCHLAGE DEKONTAMINATION INZIDENZ PATIENTEN COMPLIANCE LITERATUR ATEMWEGSINFEKTIONEN TODESURSACHE