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Pseudo-Niereninsuffizienz

Fromm, M.F.; Sponfeldner, M.I.; Dörje, F.; Gessner, K.; Dürr, P.; Cuba, L.; Schwanfelder, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
353022
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Fromm, M.F.; Sponfeldner, M.I.; Dörje, F.; Gessner, K.; Dürr, P.; Cuba, L.; Schwanfelder, J.
Ausgabe
Heft 10 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Neben PARP-Inhibitoren, die im Artikel (1) genannt werden, gibt es eine Vielzahl weiterer, insbesondere oraler Antitumorwirkstoffe, die eine Pseudo-Niereninsuffizienz auslösen können (2). Diese Tatsache sollte unserer Ansicht nach unbedingt erwähnt werden, da eine Nichtkenntnis dieses Effekts zur unnötigen Dosisreduktion, Unterbrechung oder gar zum Abbruch einer onkologischen Therapie führen kann. Unter einer Pseudo-Niereninsuffizienz versteht man einen medikamentös induzierten Anstieg der Serumkreatinin-Konzentration mit dem daraus resultierenden Abfall der „estimated glomerular filtration rate“ (eGFR) bei erha…

Schlagworte

Pseudo-Niereninsuffizienz PARP-Inhibitoren Antitumorwirkstoffe Serumkreatinin eGFR Nierenfunktion Kreatininsekretion Cystatin-C CDK4/6-Inhibitoren Abemaciclib Palbociclib Ribociclib Kidney Failure Pseudo Antineoplastic Agents Creatinine