Kollaborative und gestufte Versorgung psychischer Störungen
Heddaeus, D.; Seeralan, T.; Maehder, K.; Porzelt, S.; Daubmann, A.; Dams, J.; Grochtdreis, T.; König, H.; von dem Knesebeck, O.; Löwe, B.; Pepić , A.; Rosenkranz, M.; Schäfer, I.; Zimmermann, T.; Schulte, B.; Weigel, A.; Wegscheider, K.; Werner, S.; Zapf, A.;… · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Kollaborative und gestufte Versorgungsmodelle werden aufgrund ihrer Wirksamkeit in der Behandlung von Depressionen und Angststörungen von Leitlinien empfohlen. Die Evidenz für andere psychische Störungen ist jedoch begrenzt. Ziel dieser Studie war es, die Wirksamkeit eines kollaborativen und gestuften Versorgungsmodells (COMET) für Patientinnen und Patienten mit depressiven, Angst-, somatoformen oder alkoholbezogenen Störungen sowie deren Komorbiditäten in der deutschen Routineversorgung zu untersuchen. Methode: Es wurde eine prospektive, clusterrandomisierte kontrollierte Parallelgruppen-Überlegenh…