Zum Auslagenausgleich für eine Chipkarte
Gorlas, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
PRAXIS GOÄ-RATGEBER Zum Auslagenersatz für eine Chipkarte Eine privat krankenversicherte Patientin beschwert sich bei der zuständigen Landesärztekammer (LÄK) über die Rechsiebenmalige MRT-Therapie ihres Kniegelenkes neben der jeweiligen Gebühr 270 Euro für eine Chipkarte bezahlen müssen. Diese habe eine Arzthelferin vor der Karte das MRT-Gerät in Gang gesetzt. Der Orthopäde hat dies in seiner Stellung geteilt, dass die Chipkarte mit den individuellen Gerätes für die vorgesehene Behandlungsanzahl hergestellt und dann an die Praxis gesandt wird. Hierfür hat die Firma der Praxis den oben genannten Betrag berechnet.…