CareLit Fachartikel

Vorbehandlung mit unfraktioniertem Heparin beim ST-Hebungsinfarkt

Macherey-Meyer, S.; Heyne, S.; Meertens, M.M.; Finke, K.; Mauri, V.; Ahrens, I.; Baer, F.M.; Eberhardt, F.; Horlitz, M.; Sinning, J.; Meissner, A.; Rosswinkel, B.; Baldus, S.; Adler, C.; Lee, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
353880
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Macherey-Meyer, S.; Heyne, S.; Meertens, M.M.; Finke, K.; Mauri, V.; Ahrens, I.; Baer, F.M.; Eberhardt, F.; Horlitz, M.; Sinning, J.; Meissner, A.; Rosswinkel, B.; Baldus, S.; Adler, C.; Lee, S.
Ausgabe
Heft 25 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Vorbehandlung mit unfraktioniertem Heparin (UFH) ist vor primärer perkutaner Koronarintervention (PPCI) beim ST-Hebungsinfarkt (STEMI) eine übliche Vorgehensweise. UFH soll theoretisch die Thrombuslast reduzieren, vorangegangene Studien lieferten jedoch kontroverse Ergebnisse bei Sicherheitsund Effektivitätsendpunkten. Eine retrospektive Registerstudie aus dem STEMI-Netzwerk einer Metropolregion analysierte nun Vorund Nachteile der UFH-Vorbehandlung. Methode: Die Daten von Patientinnen und Patienten mit STEMI, die zwischen 2005 und 2020 einer PPCI zugewiesen wurden, wurden anhand einer adjustier…

Schlagworte

Heparin ST-Hebungsinfarkt perkutaner Koronarintervention Thrombuslast Krankenhausmortalität Blutungen Kreatinkinase Propensity Score Matching Myocardial Infarction Percutaneous Coronary Intervention Thrombosis Mortality Blood Loss Deutsches Ärzteblatt