CareLit Fachartikel

Die Irrigation

Gaier, M.; Leisge-Krämer, M. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1995 · Heft 1 · S. 26 bis 27

Dokument
35453
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Gaier, M.; Leisge-Krämer, M.
Ausgabe
Heft 1 / 1995
Jahrgang 6
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 1995-10-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Besonders für ältere Menschen ist die Kolonresektion mit Anus praeter ein schwerer Eingriff. Die körperlichen Belastungen der Operation und der Schock über den künstlichen Darmausgang können den Allgemeinzustand erheblich reduzieren, nicht selten kommt es zur Dekompensation. Wenn alles gut geht, erlernen die Patienten im Krankenhaus die selbständige Versorgung ihres Stomas. Das Training der Irrigation wird dort oft nicht mehr umgesetzt. Es kann jedoch später, wenn die Patienten wieder belastbarer sind, nachgeholt werden, und es lohnt sich: Die Irrigation verbessert die Lebensqualität der Stomaträger entscheidend.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHE MASSNAHME THERAPIE SPUELUNG STOMA STOMAPFLEGE PATIENTEN MENSCHEN SCHOCK ES LEBENSQUALITÄT HYPOTONIE WASSER PERISTALTIK KOLOSTOMIE DICKDARM