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Einsatz von Entlassrezepten

Hilgarth, H.; Gradl, G.; Metzger, N.M.; Dörje, F.; Schulz, M.; Wolf, C.; Seidling, H.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
354640
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hilgarth, H.; Gradl, G.; Metzger, N.M.; Dörje, F.; Schulz, M.; Wolf, C.; Seidling, H.M.
Ausgabe
Heft 16 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Lücken in der Arzneimittelversorgung bei Entlassung aus dem Krankenhaus bergen das Risiko für Nonadhärenz, Nebenwirkungen und eine erneute Hospitalisierung. Die Verordnung von insbesondere neu angesetzten Arzneimitteln bei Entlassung kann dazu beitragen, Versorgungslücken zu schließen, die Adhärenz zu verbessern und das Rehospitalisierungsrisiko zu reduzieren (1). Seit Ende 2017 ist es Krankenhausärzten in Deutschland erlaubt, bei Entlassung Rezepte zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auszustellen. Eine systematische Untersuchung dieser Option hat bislang jedoch noch nicht stattgefunden.

Schlagworte

Entlassrezepte Arzneimittelversorgung Krankenhaus Nonadhärenz Nebenwirkungen Rehospitalisierung Drug Prescriptions Hospitalization Medication Adherence Drug Therapy Health Services Accessibility Patient Discharge Deutsches Ärzteblatt