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Pseudohypoxische Hirnschwellung – eine seltene Komplikation bei neurochirurgischen Eingriffen

Panzer, S.; Bierschneider, M.; Vetter, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
354981
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Panzer, S.; Bierschneider, M.; Vetter, S.
Ausgabe
Heft 12 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine 57-jährige Patientin wachte nach einer komplikationslosen lumbalen interlaminären Fensterung verzögert auf und war nicht kontaktierbar. Die notfallbedingte computertomografische Untersuchung zeigte ein globales Hirnödem, jedoch eine unauffällige Kontrastierung der intrakraniellen Arterien. Drei Tage später erfolgte bei wieder normaler Vigilanz aufgrund starker Kopfschmerzen eine Magnetresonanztomografie (MRT), die ein hyperintenses T2/FLAIR-Signal der Stammganglien und einen hyperintensen Rand lateral des Nucleus lentiformis (Abbildung) nachwies. Die pseudohypoxische Hirnschwellung ist eine seltene, 2003 er…

Schlagworte

Pseudohypoxische Hirnschwellung neurochirurgische Eingriffe Hirnödem Magnetresonanztomografie Liquordruck Stammganglien neurologische Symptomatik Duraeröffnung Brain Edema Neurosurgery Magnetic Resonance Imaging Hypoxia Intracranial Hypertension Cerebrospinal Fluid Deutsches Ärzteblatt