CareLit Fachartikel

Entwicklung der Diagnoseprävalenz psychischer Störungen 2012–2022

Thom, J.; Jonas, B.; Reitzle, L.; Mauz, E.; Hölling, H.; Schulz, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
355054
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Thom, J.; Jonas, B.; Reitzle, L.; Mauz, E.; Hölling, H.; Schulz, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: In Auswertungen von Krankenkassen zeigt sich für die Diagnoseprävalenz psychischer Störungen eine Zunahme, deren Niveau und Umfang variieren. Im Rahmen von Mental Health Surveillance sollen Trends kassenübergreifend und differenziert nach verschiedenen Diagnosegruppen, Geschlecht und Alter sowie vor und während der COVID-19-Pandemie beschrieben werden. Methode: In bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungsdaten der Jahre 2012–2022 (Nmin = 68,7 Millionen, Nmax = 73,7 Millionen Personen) wurden Diagnoseprävalenzen psychischer Störungen (ICD-10 F00–F99 sowie für fünf ausgewählte Diagnosegruppen) strat…

Schlagworte

Diagnoseprävalenz psychische Störungen COVID-19 Altersgruppen Geschlecht Trends Krankenkassen Mental Health Surveillance Mental Disorders Prevalence Age Factors Sex Factors Health Surveys Deutsches Ärzteblatt