CareLit Fachartikel

Der Wunsch nach guten Versorgungsdaten und die Wirklichkeit

Berger, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
355575
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berger, K.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Gleich zwei Artikel in dieser Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes (1, 2) widmen sich der Qualität von Routinedaten: Während Vogelgesang und Thamm et al. für elf Erkrankungen verglichen haben, inwieweit die Selbstangaben von Patientinnen und Patienten mit ihren Daten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übereinstimmen, untersuchten Bothe et al. die Abhängigkeit von Prävalenzschätzungen von der Krankheitsdefinition, konkret von den Operationalisierungen auf Ebene der ICD-10, der Gebührenordnungsposition (GOP) und des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (Operationenund Prozedurenschlüssel).

Schlagworte

Versorgungsdaten Routinedaten Qualität Selbstangaben Patienten Gesetzliche Krankenversicherung Prävalenzschätzungen Krankheitsdefinition ICD-10 Gebührenordnungsposition Bewertungsmaßstab Data Quality Patient Self-Report Health Insurance Disease Prevalence Health Services Research