CareLit Fachartikel

Seltener Fall einer iatrogenen prionähnlichen Pathogenese einer zerebralen Amyloidangiopathie

Jensen-Kondering, U.; Heß, K.; Flüh, C.; Kuhlenbäumer, G.; Margraf, N.G. · Deutsches Ärzteblatt · 2024 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
355840
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jensen-Kondering, U.; Heß, K.; Flüh, C.; Kuhlenbäumer, G.; Margraf, N.G.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die zerebrale Amyloidangiopathie (CAA) ist die häufigste Ursache für eine Lobärblutung bei älteren (> 50 Jahre) Patientinnen und Patienten. Histopathologisch liegt eine Akkumulation von β-Amyloid in den Gefäßwänden von kleinen zerebralen und subarachnoidalen arteriellen Gefäßen vor. Diese bewirkt eine erhöhte Anfälligkeit für Blutungsereignisse (1). Selten können neben der weitaus am häufigsten vorkommenden spontanen Form genetisch determinierte Formen auftreten. Gut untersucht ist die holländische Variante. 2015 wurde erstmals über die iatrogene Übertragung von fibrillären Aβ-Aggregaten nach Therapie mit Wachst…

Schlagworte

zerebrale Amyloidangiopathie iatrogene Pathogenese β-Amyloid Lobärblutung Wachstumshormone prionähnliche Vermehrung Amyloid Angiopathy Prion Diseases Amyloid Growth Hormone Cerebral Hemorrhage Iatrogenic Disease Deutsches Ärzteblatt