Sensitivität von SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests
Knies, K.; Wagenhäuser, I.; Hofmann, D.; Rauschenberger, V.; Eisenmann, M.; Reusch, J.; Flemming, S.; Andres, O.; Petri, N.; Topp, M.S.; Papsdorf, M.; McDonogh, M.; Verma-Führing, R.; Scherzad, A.; Zeller, D.; Böhm, H.; Gesierich, A.; Seitz, A.K.; Kiderlen, M… · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 45 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests („SARS-CoV-2 Antigen rapid diagnostic test“, RDT) haben sich als Point-of-Care zur Diagnose, zum Screening und zur Selbsttestung etabliert. Der Referenzstandard der SARS-CoV-2-Diagnostik – die „reverse transcription polymerase chain reaction“ (RT-qPCR) – hingegen ist durch Diagnostikkapazitäten und infrastrukturelle Anforderungen limitiert. Seit der Etablierung der RDTs wurde allerdings der SARS-CoV-2-Wildtyp durch SARS-CoV-2 „variants of concern“ (VOC) verdrängt. Daher liegt der Fokus dieser Studie vor allem auf dem Einfluss der Omikron Sublinie BA.4/5 auf die RDT-Performance (1).