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Kowall, B.; Jöckel, K.; Stang, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2023 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
358264
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kowall, B.; Jöckel, K.; Stang, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2023
Jahrgang 55
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In zahlreichen Studien wurde untersucht, ob es während der COVID-19-Pandemie eine Übersterblichkeit gab (1, 2). Vergleichende Auswertungen zeigten, dass die Ergebnisse stark von den verwendeten Methoden abhängen (1, 2). Unabdingbar ist jedoch die Berücksichtigung des Alters (1). In Deutschland stieg die Zahl der über 80-Jährigen zwischen 2016 und 2020 von 4, 8 Millionen auf 5, 8 Millionen (3). Dies bedeutet, dass ein Anstieg der Zahl der Todesfälle auch ohne die COVID-19-Pandemie zu erwarten gewesen wäre, und dass die Alterung der Bevölkerung in der Analyse berücksichtigt werden muss.

Schlagworte

COVID-19 Übersterblichkeit Alterskategorien Studien Todesfälle Bevölkerung Alterung Deutschland Mortality Aged Population Aging Epidemiology Death Deutsches Ärzteblatt