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COVID-19 und Obdachlosigkeit: niedrige Impfquote, hohe Prävalenz

Oette, M.; Corpora, S.; Laudenberg, M.; Bewermeier, F.; Kaiser, R.; Klein, F.; Heger, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 35 · S. 1 bis 1

Dokument
359243
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Oette, M.; Corpora, S.; Laudenberg, M.; Bewermeier, F.; Kaiser, R.; Klein, F.; Heger, E.
Ausgabe
Heft 35 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die negativen Folgen der SARS-CoV-2-Pandemie sind in der Bevölkerung unterschiedlich verteilt. So können verschiedene Vorerkrankungen mit einem ungünstigen Verlauf von COVID-19 einhergehen. Auch soziale Dimensionen sind von Bedeutung. Es ist bekannt, dass Menschen mit niedrigem gesellschaftlichen Status häufiger erkranken; internationale Studien zeigen für diese Personen ein erhöhtes Risiko für einen schwereren Verlauf mit erhöhter Mortalität (1). Wenig ist diesbezüglich über die Gruppe der Wohnungslosen bekannt, die ohnehin durch eine stark erhöhte Morbidität und Mortalität benachteiligt ist (2).

Schlagworte

COVID-19 Obdachlosigkeit Impfquote Prävalenz Morbidität Mortalität gesellschaftlicher Status Vorerkrankungen Homelessness Vaccination Prevalence Morbidity Mortality Deutsches Ärzteblatt