CareLit Fachartikel

Apparative Diagnostik bei Post-COVID

Reuken, P.A.; Franz, M.; Giszas, B.; Bleidorn, J.; Rachow, T.; Stallmach, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
359383
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Reuken, P.A.; Franz, M.; Giszas, B.; Bleidorn, J.; Rachow, T.; Stallmach, A.
Ausgabe
Heft 31 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Nach einer akuten SARS-CoV-2-Infektion berichtet ein signifikanter Anteil der Patientinnen und Patienten über Symptome, die länger als zwölf Wochen bestehen. Die genauen Inzidenzen sind sehr heterogen und teilweise, auch in populationsbasierten Ansätzen, sehr hoch (1, 2, 3). Dabei ist eine subjektiv empfundene Dyspnoe ein häufiges Symptom (1). Daten des Zentralinstituts der Kassenärztlichen Vereinigungen zeigen, dass sich 18, 6 % der Patientinnen und Patienten mit Post-COVID-Syndrom in fachärztlicher Behandlung befinden.

Schlagworte

Post-COVID SARS-CoV-2 Dyspnoe Symptome Inzidenz Diagnostik COVID-19 Post-acute sequelae of SARS-CoV-2 infection Dyspnea Incidence Diagnostic imaging Patient care Deutsches Ärzteblatt