CareLit Fachartikel

Neue Form der ambulanten Palliativversorgung

Hemmerling, M.; Stahmeyer, J.T.; Schütte, S.; van Baal, K.; Stiel, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
359385
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hemmerling, M.; Stahmeyer, J.T.; Schütte, S.; van Baal, K.; Stiel, S.
Ausgabe
Heft 31 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund der demografischen Entwicklung wird erwartet, dass der Anteil an Menschen, die eine Palliativversorgung benötigen, ansteigen wird. Schätzungen zufolge benötigen 80 – 90 % aller Menschen an ihrem Lebensende eine Form der Palliativversorgung (1, 2). Um die bestehenden Formen der ambulanten Palliativversorgung auszubauen, wurde 2017 die besonders qualifizierte und koordinierte palliativmedizinische Versorgung (BQKPMV) nach § 87 Abs. 1b Sozialgesetzbuch (SGB) V eingeführt. Sie soll als Zwischenstufe zwischen der allgemeinen und der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (AAPV/SAPV) dienen (3).

Schlagworte

Palliativversorgung ambulant demografische Entwicklung Lebensende BQKPMV spezialisierte Versorgung Palliative Care Home Care Demography Health Services Terminal Care Quality of Life Deutsches Ärzteblatt