CareLit Fachartikel
Raumfahrttechnik gegen Plötzlichen Kindstod Fortschritt in der Prävention
Wiater, A. · Heilberufe · 1995 · Heft 12 · S. 28 bis 29
Dokument
36037
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Plötzliche Kindstod ist definiert als plötzlicher Tod eines Säuglings oder Kleinkindes, der aus der Vorgeschichte nicht vorhersehbar ist und für den sich auch bei einer Obduktion keine Ursache erkennen läßt. Er stellt derzeit in der Bundesrepublik die häufigste Todesursache bei Säuglingen zwischen dem 2. und 12. Lebensmonat dar. Zwei von tausend Kindern sind betroffen, 1500 Todesfälle im Jahr sind zu verzeichnen. Können neue Technologien dazu beitragen, die Prävention zu verbessern?
Schlagworte
LEBEN
TOD
PLOETZLICHER KINDSTOD
FORSCHUNG
PRAXIS
KINDSTOD
OBDUKTION
TODESURSACHE
HIRNSTAMM
ROLLE
RISIKOFAKTOREN
RAUCHEN
SCHWANGERSCHAFT
ERNÄHRUNG
BAUCHLAGE
RÜCKENLAGE