CareLit Fachartikel

SARS-CoV-2-Seroprävalenz in Deutschland

Gornyk, D.; Harries, M.; Glöckner, S.; Strengert, M.; Kerrinnes, T.; Heise, J.; Maaß, H.; Ortmann, J.; Kessel, B.; Kemmling, Y.; Lange, B.; Krause, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
361149
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gornyk, D.; Harries, M.; Glöckner, S.; Strengert, M.; Kerrinnes, T.; Heise, J.; Maaß, H.; Ortmann, J.; Kessel, B.; Kemmling, Y.; Lange, B.; Krause, G.
Ausgabe
Heft 48 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Informationen zur Verbreitung der SARS-CoV-2-Infektionen beruhen bisher hauptsächlich auf den Daten der Gesundheitsämter. Es ist anzunehmen, dass hier ein Teil an asymptomatischen und milden Infektionen nicht erfasst wird. Methode: Wir ermittelten die Seroprävalenz im Pandemieverlauf in Deutschland mit einer sequenziellen multi-lokalen Seroprävalenzstudie (MuSPAD). Nach dem Zufallsprinzip rekrutierten wir Teilnehmende in sieben Stadtbeziehungsweise Landkreisen, beginnend 07/2020, jeweils zu zwei Zeitpunkten im Abstand von 3 – 5 Monaten. Anhand von Blutproben wurden die Untererfassung gemeldeter…

Schlagworte

SARS-CoV-2 Seroprävalenz Deutschland Infektionen asymptomatisch Gesundheitsämter Pandemie demografische Faktoren sozioökonomische Faktoren gesundheitliche Faktoren PCR-Testergebnisse Surveillance Seroprevalence Epidemiology Infection Public Health