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Morbus Alzheimer: Methylphenidat vermindert eine erkrankungsbedingte Apathie-Symptomatik

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 45 · S. 2115

Dokument
361322
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 45 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
2115
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

MEDIZINREPORT STUDIEN IM FOKUS Krampfanfälle bei Neugeborenen Frühes Beenden einer antikonvulsiven Therapie hat keine Nachteile für das Kind Krampfanfälle von Neugeborenen sind meist selbstlimitierend. Kinwaren wegen akuter symptomatischied sich nicht statistisch signifider, die neonatale Konvulsionen scher Krampfanfälle stationär aufkant. Er betrug 28 % ohne weitere überleben, haben aber ein erhöhtes genommen worden. Foto: lapas77/stock. adobe. com Risiko für eine frühkindliche Epi-Bei 101 Kindern wurden nach Behandlung. Auch beim Epilepsielepsie. Sie werden oft über Monate Entlassung weiterhin Antikonvulsirisi…

Schlagworte

Morbus Alzheimer Methylphenidat Apathie kognitive Leistungsfähigkeit Therapie Lebensqualität Studie Alzheimer Disease Methylphenidate Apathy Cognitive Dysfunction Quality of Life Randomized Controlled Trials Deutsches Ärzteblatt