Wundverschluss nach Portimplantation
Witting, S.; Ingwersen, M.; Lehmann, T.; Aschenbach, R.; Eckardt, N.; Zanow, J.; Fahrner, R.; Lotze, S.; Friedel, R.; Lenz, M.; Schmidt, C.; Miguel, D.; Ludriksone, L.; Teichgräber, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Heilung der Wunde nach einer pektoralen Portimplantation ist mitentscheidend für den Operationserfolg. Entzündung und Wunddehiszenz können die Funktionstüchtigkeit des Portsystems gefährden und so die Chemotherapie behindern. Auch das kosmetische Ergebnis beeinflusst die Patientenzufriedenheit. Methode: Von August 2015 bis Juli 2017 wurden erwachsene Patientinnen und Patienten mit einer Indikation zur Portimplantation in die prospektive randomisierte kontrollierte monozentrische Studie eingeschlossen. Die Hautwunde wurde entweder mit Gewebekleber oder Intrakutannaht verschlossen. Zu den primären…