CareLit Fachartikel

Arzneimitteltherapiesicherheit für Pflegeheimbewohner

Junius-Walker, U.; Krause, O.; Thürmann, P.; Bernhard, S.; Fuchs, A.; Sparenberg, L.; Wollny, A.; Stolz, R.; Haumann, H.; Freytag, A.; Kirsch, C.; Usacheva, S.; Wilm, S.; Wiese, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
361488
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Junius-Walker, U.; Krause, O.; Thürmann, P.; Bernhard, S.; Fuchs, A.; Sparenberg, L.; Wollny, A.; Stolz, R.; Haumann, H.; Freytag, A.; Kirsch, C.; Usacheva, S.; Wilm, S.; Wiese, B.
Ausgabe
Heft 42 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Arzneimitteltherapiesicherheit von Heimbewohnern wird durch Polypharmazie, potenziell inadäquate Medikamente (PIM) und Neuroleptika sowie wenig verzahnte interprofessionelle Abläufe im Heim beeinträchtigt. Die HIOPP-3-iTBX-Studie zielte darauf ab, die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) bei Heimbewohnern und Heimbewohnerinnen, inklusive Reduktion von PIM und/oder Neuroleptika, durch eine interprofessionelle komplexe Intervention zu verbessern. Methode: Cluster-randomisierte kontrollierte Studie in Pflegeheimen in Deutschland. Eingeschlossen wurden Heimbewohner ab 65 Jahre. Die Intervention übe…

Schlagworte

Arzneimitteltherapiesicherheit Pflegeheimbewohner Polypharmazie potenziell inadäquate Medikamente Neuroleptika interprofessionelle Intervention Medikationsreview Gesundheitskosten Drug Therapy Aged Nursing Homes Polypharmacy Interprofessional Relations Quality of Life Deutsches Ärzteblatt