Kurz notiert
MR; kut; awa · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 42 · S. 1941
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
PHARMA Unterschiedliche VTE-Risiken bei KHK-Verordnung berücksichtigen – Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert in einem aktuellen Rote-Hand-Brief über das in zahlreichen Studien untersuchte unterschiedliche Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) einzelner kombinierter hormonaler Kontrazeptiva (KHK). KHK mit den Gestagenen Levonorgestrel, Norethisteron oder Nor-Quelle: Pressemitteilung neuraxpharm Arzneigestimat besitzen demnach das geringste Risiko für VTE. Bei jeder Verordnung eines KHK sollten die unterschiedlichen VTE-Risiken der einzelnen KHK berücksichtigt und insbesond…