CareLit Fachartikel
Methodischer Fehler
Sönnichsen, A.; Mühlhauser, I.; Meyer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 27 · S. 1 bis 1
Dokument
362109
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rommel et al. (1) behaupten, dass COVID-19-Todesfälle im Durchschnitt 9,6 Lebensjahre verlieren. Dies würde bedeuten, dass die Betroffenen, wenn sie die Krankheit nicht gehabt hätten, im Durchschnitt 94 Jahre alt geworden wären. Die Autoren stellen die Frage, ob es plausibel ist, dass ausgerechnet Personen, die an COVID-
Schlagworte
COVID-19
Lebensjahre
Verstorbenen
Altersmedian
Lebenserwartung
Erkrankung
methodischer Fehler
Life Expectancy
Mortality
Age Distribution
Disease Prevention
Statistical Errors
Deutsches Ärzteblatt