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AstraZeneca-Impfung: Hirnthrombosen in Deutschland bleiben selten

Lenzen-Schulte, M.; dpa · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 17 · S. 859

Dokument
362634
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lenzen-Schulte, M.; dpa
Ausgabe
Heft 17 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
859
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 17 | 30. April 2021 A 859 Auf Intensivstationen wurden bisher mindestens 68 Kinder und Jugendliche versorgt. Foto: picture alliance/dpa/Sven Hoppe Bis zum 15. April sind dem PaulEhrlich-Institut (PEI) 59 Fälle von Sinusund Hirnvenenthrombosen nach Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff gemeldet worden, darunter 45 Frauen und 14 Männer. Das schreibt das PEI auf seiner Internetseite. Die Behörde gibt an, dass die Meldungen Personen betreffen, die

Schlagworte

AstraZeneca Impfung Hirnthrombosen Deutschland Thrombozytopenie COVID-19 Kinder Jugendliche Intensivstation Todesfälle Impfstoff Paul-Ehrlich-Institut Vaccines Thrombosis Child Adolescent