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Inkarzerierte paraösophageale Hernie

Kuvendjiska, J.; Fichtner-Feigl, S.; Hoeppner, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
363731
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kuvendjiska, J.; Fichtner-Feigl, S.; Hoeppner, J.
Ausgabe
Heft 49 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine paraösophageale Hernie tritt auf, wenn sich der Magen durch eine Schwachstelle im Zwerchfell in den Brustraum schiebt. Inkarzerierte paraösophageale Hernien sind besonders problematisch, da sie das Risiko einer Strangulation erhöhen, was zu einer Unterbrechung der Blutversorgung des betroffenen Gewebes führen kann. Symptome umfassen Schmerzen, Übelkeit und Schluckbeschwerden. Die Diagnose erfolgt meist durch bildgebende Verfahren wie Röntgen oder CT-Scans. Die Behandlung erfordert häufig eine chirurgische Intervention, um die Hernie zu reparieren und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Schlagworte

paraösophageale Hernie Inkarzeration Symptome Diagnostik Therapie chirurgischer Eingriff Hernia Hiatal Incarcerated Esophageal Diseases Surgical Procedures Operative Diagnosis Differential Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt