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Plötzlicher Tod unklarer Ursache: Bei Kindern wird die Häufigkeit eines ungeklärten Todes wohl deutlich unterschätzt

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 47 · S. 2295

Dokument
363841
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 47 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
2295
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 47 | 20. November 2020 A 2295 0, 82; p = 0, 007). Das mediane OS war mit 16, 0 vs. 13, 4 Monaten (HR: 0, 83; p = 0, 027) zwar numerisch verbessert, das für diese Zwischenanalyse präspezifizierte Signifikanzniveau wurde aber nicht erreicht. Deshalb erfolgte die weitere Analyse des Monotherapiearms rein deskriptiv. Der Vergleich von A-mono und Chemo für das mediane OS zeigte mit 15, 7 vs. 13, 1 Monaten ähnliche Werte (HR: 1, 02; [95-%-Konfidenzintervall]

Schlagworte

plötzlicher Tod unklare Ursache Kinder SUDC SIDS Obduktion genetische Beratung Fehldiagnosen Rechtsmedizin Todesursache Sudden Unexplained Death in Childhood Sudden Infant Death Syndrome Forensic Medicine Genetic Counseling Death Certificates Child