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Atraumatische atlantoaxiale Subluxation – Das Grisel-Syndrom

Schwarze, M.; Hemmer, S.; Akbar, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
363971
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schwarze, M.; Hemmer, S.; Akbar, M.
Ausgabe
Heft 45 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Grisel-Syndrom beschreibt eine atraumatische atlantoaxiale Subluxation, die häufig bei Kindern auftritt und mit einer Entzündung der oberen Halswirbelsäule assoziiert ist. Diese Erkrankung kann durch Infektionen, wie z.B. eine Pharyngitis, ausgelöst werden, die zu einer Schwellung und Instabilität der Gelenke führen. Klinische Symptome umfassen Nackensteifigkeit, Schmerzen und neurologische Defizite. Die Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie Röntgen oder MRT. Die Behandlung umfasst in der Regel konservative Maßnahmen wie Physiotherapie und Schmerzmanagement, in schweren Fällen

Schlagworte

Atraumatische Subluxation Atlantoaxiale Subluxation Grisel-Syndrom Halswirbelsäule Neurologie Kinderheilkunde Atlantoaxial Subluxation Grisel Syndrome Cervical Vertebrae Child Neurology Nontraumatic Disorders Deutsches Ärzteblatt