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GOÄ-Ratgeber: Zur Auswahl einer analogen Gebührenposition

Gorlas, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
363978
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gorlas, S.
Ausgabe
Heft 45 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2194 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 45 | 6. November 2020 Auch im Bereich der privaten Krankenversicherung gilt der Grundsatz ambulant vor stationär. Das hat das Landgericht Mannheim entschieden. Der privat versicherte Kläger erlitt im November 2013 einen Ohnmachtsanfall (Synkope), in dessen Anschluss er an unterschiedlichen somatischen und psychischen Symptomen litt. Da der Kläger bereits in der Vergangenheit in der Klinik behandelt wurde, beabsichtigte er dies wieder. Die

Schlagworte

GOÄ Gebührenordnung ambulant stationär Kostenübernahme medizinische Notwendigkeit private Krankenversicherung analoge Gebührenposition Health Insurance Medical Necessity Ambulatory Care Hospitalization Cost Sharing Medical Fees Deutsches Ärzteblatt