CareLit Fachartikel

Van-der-Woude-Syndrom

Scheiba, N.; Hartschuh, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
364032
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Scheiba, N.; Hartschuh, W.
Ausgabe
Heft 44 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Van-der-Woude-Syndrom (VWS) ist eine seltene, autosomal dominant vererbte Erkrankung, die durch asymptomatische Grübchen oder Fisteln an der Unterlippe gekennzeichnet ist und häufig mit Lippen- und Gaumenspalten assoziiert wird. Bei einer 28-jährigen Patientin wurden zwei seit Geburt bestehende Grübchen festgestellt, ohne dass eine weiterführende Abklärung erfolgt war. Die klinische Untersuchung und Anamnese ergaben keine pathologischen Befunde. Eine operative Korrektur wurde von der Patientin abgelehnt. Differenzialdiagnosen umfassen das popliteale Pterygiumsyndrom und andere syndromale

Schlagworte

Van-der-Woude-Syndrom Grübchen Unterlippe autosomal dominant Lippen-Kiefer-Gaumenspalten genetische Untersuchung Differenzialdiagnose Van der Woude Syndrome Lip Fissures Genetic Counseling Salivary Gland Diseases Congenital Abnormalities Pterygium Deutsches Ärzteblatt