Ungünstiger Vergleich
Müntefering, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Artikel wird betont, dass Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern oder venöser Thrombembolie auf eine antikoagulative Therapie angewiesen sind. Hierbei kommen entweder Vitamin-K-Antagonisten (VKA) oder direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) zum Einsatz, die in therapeutischer Dosierung verabreicht werden müssen. Die Autorin hebt die Bedeutung dieser Medikamente für die Behandlung und Prävention thromboembolischer Ereignisse hervor und thematisiert die Notwendigkeit einer sorgfältigen Auswahl und Dosierung, um die bestmöglichen Therapieergebnisse zu erzielen. Der Artikel bietet somit