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Taille-Hüfte-Quotient besser geeignet als Body-Mass-Index

Haufs, M.G.; Zöllner, Y.F. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
364358
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haufs, M.G.; Zöllner, Y.F.
Ausgabe
Heft 39 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Body-Mass-Index (BMI) ist ungeeignet, um die Körperfettverteilung zu beurteilen, da er keine Informationen über die individuelle Verteilung liefert. Dies schränkt seine Aussagekraft in epidemiologischen Studien ein, insbesondere wenn die Probanden nicht persönlich oder visuell erfasst werden. Zudem ist anzunehmen, dass viele Laien ihren BMI falsch berechnen oder einschätzen, was zu einer erhöhten Variabilität und Verzerrung in den Studienergebnissen führt. Daher wird der Taille-Hüfte-Quotient als geeigneterer Indikator für die gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit Übergewicht und

Schlagworte

Taille-Hüfte-Quotient Body-Mass-Index Körperfettverteilung epidemiologische Studien Variabilität Verzerrungsrisiko Widersprüchlichkeit Laien Berechnung Fehleinschätzung Body Mass Index Body Fat Distribution Epidemiologic Studies Variability Risk Factors Measurement Errors